Was unterscheidet Supervision vom Führungskräfte-Seminar?

Zum Führungskräfte-Seminar gibt es maßgebliche Unterschiede: Im Seminar wird einer Gruppe berufsrelevantes Wissen vermittelt. Die theoretische Vermittlung von Tools wird im Idealfall verinnerlicht und bei Bedarf umgesetzt. Die Supervision geht weiter: Der Supervisand betrachtet seine eigenen Verhaltensmuster, reflektiert sein eigenes berufliches Rollenverständnis und lernt durch gesteigerte Selbstwahrnehmung zunächst Selbstführung als Voraussetzung erfolgreicher Mitarbeiter-Führung. Das Mitarbeiter-Führungsseminar vermittelt  die Theorien und Tools zur Mitarbeiter-Führung, die Supervision dagegen entwickelt über kontinuierliche Selbstreflexion die Selbstwahrnehmung sowie Selbstregulierung und steigert damit die Handlungskompetenz im professionellen Kontext. Supervision zahlt sich für das jeweilige Unternehmen wirtschaftlich aus, da der Supervisand lernt, wie er die Unternehmensziele über seinen Führungsstil wirkungsvoll kommuniziert. Die Führungskraft verinnerlicht im Supervisionsprozess die relevanten Tools bis sie implizites Wissen geworden sind, berufliche Beziehungsgestaltung und Kommunikationsmuster werden geklärt und optimiert. Das Führungskräfte-Seminar vermittelt die Methodenkompetenz, die Supervision entwickelt die (Führungs-)Persönlichkeitskompetenz. Supervision ermöglicht den kritischen Blick auf die eigenen Denkstrukturen, Handlungsmuster und Kommunikationsstrategien im Arbeitsumfeld. Der dadurch in Gang gesetzte Erkenntnisprozess ermöglicht es dem Supervisanden neue Lösungen für sein Führungshandeln zu entwickeln. Supervision sichert den Unternehmenserfolg. Sie ist eine sinnvolle Investition für Unternehmen, da sie der Steigerung von Arbeitseffizienz und Arbeitszufriedenheit dient. Eine geringere Mitarbeiterfluktuation, Prozessoptimierung und verbessertes Konfliktmanagement sind das Ergebnis.

Ziele von Supervision

• Verbesserung der beruflichen Praxis
• Qualitätssicherung durch Prozessoptimierung und Evaluation
• Reflexion der beruflichen Identität/Klärung der beruflichen Rolle
• professionelles Konfliktmanagement
• Förderung der Selbstwahrnehmung und Selbstkontrolle
• Verbesserung der kollegialen Kooperation
• höhere Mitarbeiter-Zufriedenheit
• verbesserte Selbstfürsorge

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